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Die Geschichte der Art Furrer Hotels

Wie ein verrückter Schweizer die Riederalp veränderte

Die Geschichte der Art Furrer Hotels ist verbunden mit der Geschichte eines jungen Mannes aus dem Wallis – Art Furrer –, der Ende der 1950er Jahre in Amerika sein Glück auf Skiern versuchte. Mit wilden Sprüngen, Spiel und Spass eroberte er dort als „Crazy Swiss“ die Skiwelt und wurde zum Vater der Skiakrobatik.

Trotz des Erfolges – er war Werbeträger, hatte Film- und Showauftritte und war Skilehrer der US-Prominenz – vergass er seine Heimat in den Schweizer Bergen nicht. Art Furrer begann auf der Riederalp, oberhalb seines Heimatdorfes Greich, Land zu kaufen ...

Ende der 1960er Jahre entsteht Art Furrers erstes Haus

1967 baut Art Furrer hinten an der Hochebene am Berg das Haus Konkordia, zunächst mit 14 Ferien-Appartements, die er erfolgreich verkauft. Deshalb baut er ein zweites Haus, das Haus Hollandia, mit 18 Wohnungen und einem Restaurant. Wieder ein weiteres Jahr darauf wagt er den Bau des Hotels Valaisia – mit Schwimmbad und Restaurant Tenne. Der Erfolg hält an, das Haus Rhodania mit 28 Suiten folgt. Heute firmieren diese Häuser als Hotel Art Furrer.

Art Furrer entscheidet sich für eine Karriere als Hotelier. Er übernimmt das veraltete Hotel Alpenrose, investiert in eine neue Küche, neue Zimmer, neue Restaurants. Später baut er hier das Casa Arturo und das Casa Andrea sowie den Wellnessbereich und ein weiteres Restaurant hinzu.

Auch das älteste Hotel der Aletschregion, die Riederfurka aus dem Jahr 1884, gliedert er den Art Furrer Häusern an.

Im neuen Jahrtausend: das Traumprojekt Hotel Royal

Mit der Erbschaft eines Grundstücks im Jahr 2000 verwirklicht Art Furrer ein Traumprojekt: 2 Häuser in bester Lage – mit Luxus-Appartements und mit einem First-Class-Hotel inklusive Wellnessbereich und Panoramarestaurant.

Das 4*S Hotel Royal ist bislang das letzte Projekt der Art Furrer Hotels. Aber die Vision ist noch nicht zu Ende …

Inzwischen ist Art Furrer nicht mehr aktiv in der Geschäftsführung tätig. Sein Sohn Andreas Furrer arbeitet seit 1989 im Familienunternehmen mit und ist in die Fussstapfen seines Vaters getreten.